Broker als Forex Handelspartner

Für einen Trader ist es wichtig einen guten Partner am Forex zu finden. Diesem vertraut er sein Handelskapital an, dieser bietet ihm eine Handelsplattform und ermöglicht so das Traden am Forex. Wie aber findet der Trader den RICHTIGEN? Auf was muss geachtet werden? Was kann schief gehen? Einige Tipps im nachfolgenden Text.

 

Der Broker – Partner des Traders

Der FX Market ist dezentral organisiert. Der Trader kann nicht einfach direkt auf diesen Markt zugreifen. Er benötigt einen Partner. Dieser Partner ist in der Regel ein Broker. Der Broker ermöglicht nicht nur den Zugang zum Markt sonder bietet auch eine Menge Serviceleistungen rund um das Traden am Forex. Diese sind von Broker zu Broker unterschiedlich und haben große Qualitätsunterschiede. Broker grenzen oft die Anzahl der Handelsgegenstände ein. Wer also bestimmte Währungspaare handeln möchte, kann das nicht bei allen Brokern. Broker haben auch unterschiedliche Mindesteinlagen und Mindestsätze für einen Trade. Broker haben auch unterschiedliche Gebühren. Diese minimieren den Gewinn oder verhindern ihn sogar. Daher auch hier Augen auf und zum Schluss erwähnt aber sehr wichtig, auch Broker könne insolvent werden oder kriminell sein. Wie kann man sich hier absichern?

 

Das Suchen nach dem Broker

Glücklicherweise findet der Anfänger im Internet Hilfen. Bei http://www.brokervergleich.de/social-trading/vergleich/ hat der Neutrader zum Beispiel eine gute Hilfe für seine ersten Schritte für die Partnersuche. Nicht desto Trotz sollte aber eine Checkliste aufgestellt werden. Was ist wichtig?

Leistungsangebot

  • Handelsangebot
  • Handelsplattform
  • Orderarten
  • Demokonto
  • Börsenplätze
  • außerbörsliches Handelsangebot

 

Kriterien

  • Kontoführung
  • Mindesteinlage
  • Einzahlmöglichkeiten
  • Kontoauszug
  • Aufsichtsbehörde
  • Einlagensicherung
  • Gebühren
  • Fixkosten
  • Beratung
  • Handelsunterstützung
  • Tradingplattform

Mitunter zahlen Broker auch noch Boni auf Einzahlungen. Über Sinn oder Nachteile dieser Möglichkeit sollte man als Trader auch gut nachdenken.

 

Alarmglocken bei der Brokersuche

Die so oft genannten Alarmglocken sollten beim Anfänger klingeln, wenn der Broker keinerlei Finanzaufsicht unterliegt oder einer auf einer Südseeinsel. Auch ein Drängen auf schnelles Auffüllen des Handelskontos ist nicht seriös. Der Trader sollte durchaus die Gelegenheit haben auf einem unbegrenzt zur Verfügung stehenden Demokonto zu üben, eine Handelsstrategie zu entwickeln und auch den Broker zu testen. Sollte der Test nach hinten los gehen, dann wäre es schlecht, wenn das Handelskapital schon auf dessen Konto ist. Alarm auslösen müssen auch überhöhte Spreads. Diese verhindern das Scalping. Wichtig sind auch die nutzbaren Hebel und die Mindestkapitalgröße pro Trade. Ist diese zu hoch kann das Finanzmanagement in Gefahr geraten.

Auf Foren im Internet tauschen sich Trader über ihre Broker aus. Man merkt auch recht schnell, ob es reale Bewertungen oder vom Broker bezahlte Statements sind. Testen von mehreren Brokern über deren Demokonten hilft auf alle Fälle Erfahrungen sammeln und auch zu erfahren, ob das Rund-um-Paket des Brokers dem eigenen Interesse und der eignen Strategie tauglich ist.

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