CFD Trading – Vorteile erkennen und Risiko beachten

Die Abkürzung CFD steht für „Contract for Difference“, und bedeutet „Differenzkontrakte“. Aufgrund des einfachen Konzeptes avancierte das Trading mit CFDs zu den beliebtesten Handelsformen weltweit – auch für Einsteiger also optimale geeignet. Vereinfacht umschrieben spekuliert der Trader im Grunde auf die Kursentwicklung eines von ihm ausgewählten Basiswertes wie exemplarisch

  • Währungspaare
  • Indizes
  • Aktien
  • Rohstoffe
  • Edelmetalle
  • DAX orientierte Unternehmen
  • Staatsanleihen

Diese Handelsprodukte stehen jedoch nicht im Eigentum des Händlers (anders als beispielhaft beim Erwerb von Aktien), da hierbei ausnahmslos auf das Steigen oder Fallen des Basiswertes gesetzt wird und nicht auf den ursprünglichen Wert des Handelsgutes.

Das simple System sowie der so genannte Leverage Effekt (Hebelwirkung = bei geringem Einsatz, großes Handelsvolumen) bieten insbesondere bei kurz- und mittelfristigen Anlagen dem Tradern schnell attraktive Erträge. Doch CFDs sind zugleich hochspekulative Produkte. Dieses kann durchaus auch genauso schnell zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen.

Daher gilt es, einige essentielle Kriterien zu berücksichtigen, um erfolgreich mit CFDs zu handeln. Denn wie bei allen anderen Investitionen ist auch bei CFD Trading natürlich das Ziel, möglichst Gewinne zu erzielen.

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Die Auswahl des Brokers

Bevor das CFD Trading in Angriff genommen wird, sollte sich jeder Trader mit den notwendigen Hintergrundinformationen versorgen. Ohne diverse Kenntnisse funktioniert auch das simpelste Konzept eher schlecht. Dazu ist es erforderlich, den Markt genau zu studieren, Analysen vorzunehmen und Strategien zu entwickeln. Nur so lassen sich Gewinne auch tatsächlich planen, denn Newcomer sollten sich von den erfahrenen Tradern inspirieren lassen. Diese setzten hauptsächlich auf die so genannte Chartanalyse sowie die Fundamentalanalyse. Anhand dieser Informationen werden die meisten Handelsentscheidungen getroffen. So wird hier Wissenswertes über steigende und fallende Kurse oder über Widerstände in Erfahrung gebracht. Innerhalb dieser Unterstützungslinien lassen sich Kursbewegungen erkennen wodurch sich die potentiellen Gewinne abschätzen lassen. Man sollte einen „Take Profit“ setzen und den Ertrag (auch wenn es nur eine geringe Rendite ausmacht) mitnehmen.

Daneben sollten Fachbegriffe wie Margin (Sicherheitsleistung, die beim Broker zu hinterlegen ist), Ausgleichszahlungen für Overnight-Positionen, Spreads, Long und Short CDD, etc. verinnerlicht werden.

Die Auswahl des Brokers ist der wohl wesentlichste Faktor beim Handeln mit CDFs. Ohne diesen oder eine Bank können private Trader keinen CFD Handel vornehmen. Seriöse und erfahrene Broker, wie auch CMCMarkets.de, erfüllen die Kriterien, die die Trader von einem Anbieter erwarten können

  • Regulierter CFD Broker innerhalb der EU (BAFIN)
  • Gesetzlich geregelte Einlagensicherung muss gewährt sein (Schutz vor Insolvenz der Anbieter)
  • Niedrige Spreads und einstellbarer Hebel
  • Schulungsprogramme und innovative Tools
  • Umfangreiches Portfolio an handelbaren Finanzprodukten
  • Geringe Gebühren
  • Mobiles Trading (Tablet, Smartphone) mittels einer App
  • Handel direkt aus den Charts möglich

Außerdem sollten die Broker darüber hinaus auch ein hohes Maß an Service und Support im Sinne der Kunden anbieten.

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Was es sonst noch zu beachten gilt

Jeder, der sich nunmehr mit den erforderlichen Infos versorgt und einen Broker ausgewählt hat, sollte beim CFD Trading bedenken, keinesfalls emotional zu agieren. Mit Gefühl und Emotionen wird das Trading nicht zum Erfolg führen.

Ferner empfiehlt es sich, den Handel auf einem Demo-Konto oder einer Schulungsplattform über einen längeren Zeitraum zu üben, denn dadurch erlernt man letztlich auch die richtige Strategie. An dieser sollte im Grunde ohne Wenn und Aber festgehalten werden. Wenn diese nicht gleich oder jedes Mal funktioniert, muss nicht zwangsläufig ein Strategiewechsel erfolgen, denn die Strategie lässt sich verbessern und optimieren. Auch fachliche Bücher, DVD oder Online-Videokurse im Trading sollten zuvor ausgiebig studiert werden.

Pro Trade sollten maximal zwischen 1% und 3% des eigenen Kapitals eingesetzt werden. Dieses klingt zwar wenig, doch erleidet man in 20 oder auch 30 Fällen Verluste, so verringert sich das Kapital bei einem höheren Einsatz deutlich.

In keinem Fall sollte für das CFD Trading fremdes Geld (Kredit, geliehenes Geld) eingesetzt werden. Nur Kapital, dass übrig ist und längerfristig nicht benötigt wird, sollte für den Handel verwandt werden.






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